Die schönsten Nationalparks

Nationalparks in Sri Lanka

 

Kaum jemand hat Zeit in einem Urlaub alle 14 Nationalparks in Sri Lanka zu besuchen. Daher muss man natürlich nach den persönlichen Präferenzen entscheiden, welcher Park besucht werden sollte.

Wenn Sie die Möglichkeit haben möchten Leoparden zu sehen, dann sollten Sie in den Wilpattu oder Yala Nationalpark gehen.

Auch die Lippenbären sehen Sie am ehesten im Wilpattu Nationalpark.

Wenn Sie unter Garantie Elefanten sehen möchten, führt kein Weg an dem Udawalawe oder dem Minneriya Nationalpark vorbei.

Eine bunte, exotische Vielfalt an Tropenvögeln können Sie im Gal Oya Nationalpark, Kumana Nationalpark und Bundala sehen.

Und die faszinierendsten Landschaften finden Sie ebenfalls im Gal Oya und Horton Plains Nationalpark.

Daher ist jeder Nationalpark Geschmackssache und schwer zu sagen welcher der schönste Nationalpark im Tropenparadies ist.

Für uns allerdings sind die drei schönsten Parks folgende:

Uda Walawe Nationalpark

Der Uda Walawe ist einer der größten Nationalparks und befindet sich im südlichen Landesinneren von Sri Lanka und erstreckt sich rund um den Uda Walawe Stausee (s. google maps hier). Der wunderschöne Park ist bekannt für seine große Elefantenpopulationen.

Da der Nationalpark nicht so dicht bewachsen ist und der größte Teil aus Grasland und Dornstrauchsavannen besteht, kann man hier im Vergleich zu anderen Parks leicht größere Tiere entdecken. Daher bekommen die Besucher bei nahezu jeder Safaritour die beeindruckenden Dickhäuter zu Gesicht.

Was kann man sehen: Elefanten, Warane, Krokodile, Füchse, Mungos, Wasserbüffel, exotische Vögel

Beste Besuchszeit: Mai – September. Allerdings kann der Park ganzjährig besucht werden, da der Monsun hier aufgrund der Savannenstruktur nicht allzu negativ ist.

Öffnungszeiten: von 6 bis 18 Uhr

Safari-Angebote: Morgens oder Nachmittags für ca. 2-4 Stunden je nach Elefantensichtungen

Wilpattu Nationalpark

Der Wilpattu ist größte Nationalpark und befindet sich an der Nord-Westküste Sri Lankas  (s. google maps. hier).

Der Park hat zwar eine sehr breite und umfangreiche Wildtierpopulation, allerdings ist er auch der am stärksten von dichtem Dschungel durchsetzte Park des Landes, was es teilweise nicht so leicht macht die Tiere zu sehen.

Nichts desto trotz ist es für mich der schönste Park, da er nicht so überlaufen ist wie bspw. der Yala Nationalpark. Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit Leoparden zu sehen im Wilpattu sogar höher als im dafür bekannten Yala Nationalpark, da dort mittlerweile so viele Jeeps unterwegs sind, dass die scheuen Tiere lieber die Wege meiden.

Im Wilpattu Nationalpark befinden sich mehr als 40 Seen, wodurch er auch als „Land der Seen“ bezeichnet wird. Daher gibt es auch immer wieder Lichtungen an denen man die Tiere beim Trinken beobachten kann. Hier hatte ich schon mehrfach Leoparden und Elefanten gesehen. 

Was kann man sehen: Mungos, Pfauen, Elefanten, Leoparden, Wildschweine, Affen, Lippenbären, Krokodile, Schildkröten, Wild, reicher exotischer Vogelbestand

Beste Besuchszeit: Februar – Oktober. Kann ganzjährig besucht werden.

Öffnungszeiten: von 6 bis 18 Uhr

Safari-Angebote: Morning Safari: 6 – 12 Uhr, Afternoon Safari: 12 – 18 Uhr, Full Day Safari: 6 – 18 Uhr

Horton Plains

Ein so ruhiger, mysteriöser Ort als sei er nicht von dieser Welt.

Der Horton Plains Nationalpark mit seinen dichten Wäldern, dunstigen Seen, Wasserfällen und der fast senkrecht abfallenden Klippe World’s End befindet sich in der Mitte Sri Lankas zwischen Nuwara Eliya und Haputale auf etwa 2.000 m Höhe (s. google maps hier).

Mit den verschlungenen Wanderwegen und der völlig anderen Flora und Fauna als man sich von einer Insel im indischen Ozean vorstellen würde ist Horton Plains auf jeden Fall einen Besuch wert.

Die Landschaft ergibt sich aus von Grasland bedeckten Hügenl, Sumpfgebieten, Wasserfällen, mit Moos und graugrünen Flechten bewachsenen Bäume und Büsche, Felsen sowie von Nebeln durchzogene Seen. Hier entspringen drei der größten Flüsse von Sri Lanka, der Mahaweli, Kelani sowie der Walawe-Fluß.

Der Horton Plains Nationalpark ist der einzige Nationalpark in Sri Lanka, den Besucher auf eigene Faust entdecken können.

Je nach Kondition und Interesse führen unzählige schönen Wanderwege zu unterschiedlichen Zielen im Park. Eines der beliebtesten Ziele ist World’s End, eine Klippe die 825m senkrecht in die Tiefe abfällt. Eine etwa dreistündige Wanderung, die vorbei an den Wasserfällen Baker’s Falls führt, endet am World’s End. Man sollte diese Wanderung früh beginnen, sodass man vor 10 Uhr World’s End erreicht, da ab 10 Uhr dichte, weiße Wolken aufziehen. An klaren Tagen kann man von dort sogar bis zum südlichen Teil der Insel blicken.

Morgens ist es allerdings sehr kalt, was sich aber gegen Mittag sehr schnell ändert, sodass man am besten mit einem „Zwiebeloutfit“ die Wanderung antritt.

Was kann man sehen: faszinierende Landschaften, Wasserfälle und eine atemberaubende Aussicht von „Worlds End“, Sambar (Pferdehirsch), Echsen, exotische Vögel

Beste Besuchszeit: grundsätzlich ganzjährig, allerdings bietet es sich an das Plateau in den Monaten Oktober – März zu besuchen, da die Sicht in der Regenzeit sehr begrenzt ist.

Öffnungszeiten: von 6 bis 18 Uhr

Safari-Angebote: Es gibt keine organisierte Safari, da man den Park auf eigene Faust erkunden kann. Beste Zeit hierfür morgens von 6 – 10 Uhr (beste Sicht)

B ADVENTURE

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